Freiwillige Feuerwehr Straß im Attergau
A-4881 Straß im Attergau
Tel. 0664 73 42 06 46
ff-strass@vb.ooelfv.at

Notruf: 122

Da die Anzahl der technischen Einsätze und insbesondere die Verkehrsunfälle immer häufiger werden haben wir uns dazu entschlossen, ein hydraulisches Rettungsgerät anzuschaffen. Das hydraulische Bergegerät mit sämtlicher Zusatzausrüstung wurde von unserer Feuerwehr vollständig aus Eigenmitteln finanziert. Um rechtzeitig zur Einführung des neuen Alarmplanes mit den neuen Geräten auch einsatzbereit zu sein, haben wir in den letzten Monaten viele Übungen mit den neuen Werkzeugen durchgeführt.

Da der Einsatz eines hydraulischen Rettungsgeräts ein komplexes und für uns neues Einsatzgebiet ist, arbeiten wir bei der Ausbildung sehr eng mit der FF St. Georgen im Attergau zusammen. Die FF St. Georgen im Attergau verfügt über viel Erfahrung in der Ausbildung und im Einsatz dieser Werkzeuge und wir bedanken uns in diesem Zusammenhang sehr herzlich für die Unterstützung bei unseren Übungen.

Ein weiterer Dank gilt auch unserem Feuerwehrmitglied Adolf Zauner, welcher uns immer wieder schrottreife Autos als Übungsgerät und den passenden Übungsplatz zur Verfügung stellt.

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Übungen 2010

Pflichtbereichsübungen

FF STRASS Freitag 09.04.2010 20.00 Uhr
FF Powang Freitag 07.05.2010 20.00 Uhr
FF Wildenhag Freitag 11.06.2010 20.00 Uhr
FF Pabing Freitag 27.08.2010 20.00 Uhr
FF Kronberg Freitag 01.10.2010 20.00 Uhr

Funkübungen

FF Kronberg Dienstag 16.03.2010 20.00 Uhr
FF Powang Dienstag 27.04.2010 20.00 Uhr
FF Wildenhag Dienstag 21.09.2010 20.00 Uhr
FF STRASS Dienstag 19.10.2010 20.00 Uhr
FF Pabing Dienstag 23.11.2010 20.00 Uhr
       

Am Samstag, dem 02. 01. 2010 durften wir im Werkstättenbereich der Tischlerei Pachler in Straß im Attergau eine kleine aber feine Einsatzübung durchführen.

Nach der Anfahrt mit dem neuen Tanklöschfahrzeug und dem Kleinlöschfahrzeug begann in heftigem Schneetreiben die Arbeit mit schwerem Atemschutz. Es wurde ein vom Eigentümer errichteter Hindernisparcours durchgearbeitet und ein " Opfer " geborgen. Im Anschluss öffnete ein zweiter Trupp ein großes Tor auf der Rückseite der Halle, damit mit dem Hochleistungslüfter das Gebäude rauchfrei gemacht werden konnte. Ein Wassertrupp baute mittelsTauchpumpe eine Versorgungsleitung vom Bach zum Tanklöschfahrzeug auf und übte im Anschluss den  Gebrauch der FIRE-WALL zum Schutz des Nachbargebäudes.

Durch die Atemschutzträger der Freiwilligen Feuerwehr Powang wurden wir bei dieser Übung unterstützt. Auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Pabing informierten sich über die Geräte im neuen Fahrzeug, damit im Ernstfall Grundzüge des Fahrzeuges bekannt sind.

Herzlichen Dank an die Familie Pachler, welche uns diese interessante Übung ermöglichte und uns im Anschluss mit warmen und kalten Getränken versorgte!

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Am Freitag, dem 23. 01. 2014 wurde von der Feuerwehr Straß eine interne Funkübung durchgeführt. Dabei geht es vor allem um das Auffrischen von Grundlagen.

Besonders wichtig ist es, Funk- Neulinge für dieses wichtige Themengebiet zu interessieren und die oft vorhandene Scheu vor dem Funkgerät aufzuheben. Mit einfachen Fragen, Antworten, Befehlen wird die Weitergabe von Informationen mit einem vorher festgelegten, theoretischen "Planspiel", für welches auch ein Drehbuch erstellt wird, soll das Funken in kleinen Gruppen geübt werden. Auch der eingespielte Funkverkehr und der Übermittlungsverkehr wurden dieses Mal erklärt und fleißig beübt, sodass schon einige KameradInnen zu sehr guten, praxistauglichen Funkern ausgebildet werden konnten. 22 KameradInnen der FF Straß und 6 KameradInnen der FF Wildenhag nahmen an dieser Übung teil. Die hohen Teilnehmerzahlen freuen uns besonders!

Am 25.4.2014 führten wir eine spektakuläre technische Zugsübung auf der Walder Straße durch. Die Übung wurde von den Gruppenkommandanten Norbert Radauer, Christian Hemetsberger und Florian Hemetsberger hervorragend geplant und organisiert. Sie forderte den vollen Einsatz der Übungsteilnehmer und insbesondere der eingeteilten Einsatzleiter Wolfgang Lacher und Christian Hofinger.

Übungsannahme war ein Autounfall mit zwei eingeklemmten verletzten Personen. In der Folge wurde durch die Mannschaft unseres TLFs mit dem hydraulischen Rettungsgerät eine Personenbergung nach allen Regeln der Kunst durchgeführt. Zuerst galt es, den verunfallten Unimog mit Gurten und Unterlagsholz ausreichend gegen Abrutschen zu sichern. Anschließend machte sich die technische Gruppe daran, die beiden verunfallten Personen aus dem PKW zu schneiden. Während der Rettung wurden die beiden Verletzten durch einen Feuerwehrsanitäter laufend medizinisch betreut. Die Straße nach Wald wurde von unserem Lotsendienst für die Dauer der Übung abgesperrt um ein konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen. An der Übung nahmen 30 Personen mit 3 Fahrzeugen teil.

Wir bedanken uns bei der Firma Wachter für tatkräftige Mithilfe beim Aufbau des Übungsszenarios sowie den Unimog und bei Adolf Zauner für die bewährte Überlassung eines Unfall-PKWs als Übungsobjekt.

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