Freiwillige Feuerwehr Straß im Attergau
A-4881 Straß im Attergau
Tel. 0664 73 42 06 46
ff-strass@vb.ooelfv.at

Notruf: 122

Am Freitag, den 16. September rückten wir um ca. 12 Uhr zu einer Fahrzeugbergung aus. Ein Traktor wurde samt Zettwender im abschüssigen Gelände selbstständig und schlug einige hundert Meter unterhalb in ein Haus ein. Als wir eintrafen, war der Zettwender schon abgehängt und weggebracht worden. Daher sicherten wir als erstes den Traktor, bauten mit Paletten und Holz den Traktor unter, anschließend montierten wir das linke vordere Rad ab, das rechte wurde durch die Wucht ausgerissen und lag im Haus. Dann wurde mit einem 2. Traktor mittels einer Seilwinde der Traktor zirka einen Meter aus dem Haus gezogen und anschließend mit einem Bagger an der Front aufgehoben um ihn zu sichern und lenkbarer zu machen und um ihn vom Grundstück entfernen zu können. Ebenfalls wurde noch das ausgelaufene Öl gebunden und der Reifen und die Achse mit dem Frontlader aus dem Haus gehoben.Gott sei Dank wurde keine Person verletzt.

        

         

  

Am 9. Oktober um 13.46 wurden wir zum Brand einer Landwirtschaft alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl bereits im Vollbrand. Mit Hilfe mehrerer Atemschutztrupps wurden sämtliche Tiere in Sicherheit gebracht und erste Brandbekämpfungsmassnahmen durchgeführt. Der Brand war relativ rasch unter Kontrolle gebracht. Der gesamte Heuboden musste ausgeräumt und der Dachstuhl abgetragen werden, um alle Glutnester zu entdecken und abzulöschen. Der Einsatz dauerte bis in die Nachtstunden.

http://www.salzi.at/2016/10/grossbrand-auf-bauernhof-175-feuerwehrmaenner-im-einsatz/

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Grossbrand-auf-Bauernhof-175-Feuerwehrmaenner-im-Einsatz;art4,2369145

    

     

     

 

Am 25.6. wurden wir um 18:58 mittels Sirene zu Hochwassereinsätze alarmiert.


Sofort begannen wir Sandsäcke in die Feuerwehrautos zu verladen. Die FF-Kronberg unterstützte uns beim Füllen weiterer Sandsäcke.

Es drohte wieder, dass der Auwaldbach über seine Ufer treten würde, dies geschah zum Glück nicht und somit kontrollierten wir die Wasserstände der Gewässer in unseren Pflichtbereich. Gott sei Dank hörte der starke Regen schon bald auf.

Im Hinteren Sagerer konnten wir eine Verklausung durch einen quer getriebenen Bloch lokalisieren, den wir mittels Greifzug und mit Hilfe unseres TLF-A 2000 herauszogen.

Um 21:46 Uhr konnten wir nachdem die Fahrzeuge gewaschen und geputzt wurden, die Einsatzbereitschaft wiederhergestellen und den Einsatz beenden.

Im Einsatz standen 29 Mitglieder und 3 Fahrzeuge

Am 28.05.2016 wurden wir um 19:37 Uhr, wegen dem Unwetter zu mehreren Überflutungen alarmiert.

   

Wir teilten uns in 2 Fahrzeugen auf, die Mannschaft des KLF fuhr in die Ortschaft Sagerer und die Mannschaft vom TLF kümmerte sich um die Sandsäcke und um mehrere Haushalt in der Ortschaft.
Nach ca. 30 Minuten wollten wir mit dem TLF in das Hintere Sagerer nachrücken um das KLF zu unterstützen, jedoch konnten wir nicht mehr so weit fahren da bereits die Straße so stark überschwemmt war, dass ein durchfahren unmöglich machte.

   


Daher kümmerten wir uns weiter um Haushalte im Vorderen Sagerer.

   

Nachdem es zu regnen aufhörte wurde auch der Wasserstand diversere Bäche schnell wieder weniger und konnten in den Späten Abendstunden die Verkehrswege von Schotter und Dreck befreien.

Nach dem Einsatz wurden noch die starkverschmutzen Geräte und Fahrzeuge gewaschen und gereinigt.
Im Einsatz standen 29 Kammeraden mit KDO, KLF-A und TLF-A 2000

Der Einsatz konnte um 23:40 Uhr beendet werden. Die Nachbereitung dauerte noch bis ca. 00:30 Uhr.
Danke auch an die umliegenden Landwirte von denen wir die Sandsäcke geliehen bekommen haben, und teilweise mit den Traktoren zur Einsatzstelle gebracht wurden.

Am Vormittag des 29.05. ging es mit dem säubern der Verkehrswege weiter.

  

 

Am 29.04. wurden wir um 17:39 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Lohnened alarmiert.

Bei der Ankunft stellte sich die Lage wie folgt dar: Ein Fahrzeug stand in normaler Lage auf vier Rädern, ein weiteres war in Seitenlage geschoben verkeilt.

   

Bei der Lageerkundung stellte sich heraus, dass keine Personen eingeklemmt waren, jedoch befand sich die Fahrzeuglenkerin stehend im Fahrzeug eingeschlossen.

Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr St.Georgen im Attergau wurden die Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und die Frau aus dem Fahrzeug befreit.

   

Zum Einsatz ausgerückt waren 13 Mitglieder mit Kommandofahrzeug und Tanklöschfahrzeug.

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