Freiwillige Feuerwehr Straß im Attergau
A-4881 Straß im Attergau
Tel. 0664 73 42 06 46
ff-strass@vb.ooelfv.at

Notruf: 122

Am 9. Oktober um 13.46 wurden wir zum Brand einer Landwirtschaft alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl bereits im Vollbrand. Mit Hilfe mehrerer Atemschutztrupps wurden sämtliche Tiere in Sicherheit gebracht und erste Brandbekämpfungsmassnahmen durchgeführt. Der Brand war relativ rasch unter Kontrolle gebracht. Der gesamte Heuboden musste ausgeräumt und der Dachstuhl abgetragen werden, um alle Glutnester zu entdecken und abzulöschen. Der Einsatz dauerte bis in die Nachtstunden.

http://www.salzi.at/2016/10/grossbrand-auf-bauernhof-175-feuerwehrmaenner-im-einsatz/

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Grossbrand-auf-Bauernhof-175-Feuerwehrmaenner-im-Einsatz;art4,2369145

    

     

     

 

Am 25.6. wurden wir um 18:58 mittels Sirene zu Hochwassereinsätze alarmiert.


Sofort begannen wir Sandsäcke in die Feuerwehrautos zu verladen. Die FF-Kronberg unterstützte uns beim Füllen weiterer Sandsäcke.

Es drohte wieder, dass der Auwaldbach über seine Ufer treten würde, dies geschah zum Glück nicht und somit kontrollierten wir die Wasserstände der Gewässer in unseren Pflichtbereich. Gott sei Dank hörte der starke Regen schon bald auf.

Im Hinteren Sagerer konnten wir eine Verklausung durch einen quer getriebenen Bloch lokalisieren, den wir mittels Greifzug und mit Hilfe unseres TLF-A 2000 herauszogen.

Um 21:46 Uhr konnten wir nachdem die Fahrzeuge gewaschen und geputzt wurden, die Einsatzbereitschaft wiederhergestellen und den Einsatz beenden.

Im Einsatz standen 29 Mitglieder und 3 Fahrzeuge

Am 28.05.2016 wurden wir um 19:37 Uhr, wegen dem Unwetter zu mehreren Überflutungen alarmiert.

   

Wir teilten uns in 2 Fahrzeugen auf, die Mannschaft des KLF fuhr in die Ortschaft Sagerer und die Mannschaft vom TLF kümmerte sich um die Sandsäcke und um mehrere Haushalt in der Ortschaft.
Nach ca. 30 Minuten wollten wir mit dem TLF in das Hintere Sagerer nachrücken um das KLF zu unterstützen, jedoch konnten wir nicht mehr so weit fahren da bereits die Straße so stark überschwemmt war, dass ein durchfahren unmöglich machte.

   


Daher kümmerten wir uns weiter um Haushalte im Vorderen Sagerer.

   

Nachdem es zu regnen aufhörte wurde auch der Wasserstand diversere Bäche schnell wieder weniger und konnten in den Späten Abendstunden die Verkehrswege von Schotter und Dreck befreien.

Nach dem Einsatz wurden noch die starkverschmutzen Geräte und Fahrzeuge gewaschen und gereinigt.
Im Einsatz standen 29 Kammeraden mit KDO, KLF-A und TLF-A 2000

Der Einsatz konnte um 23:40 Uhr beendet werden. Die Nachbereitung dauerte noch bis ca. 00:30 Uhr.
Danke auch an die umliegenden Landwirte von denen wir die Sandsäcke geliehen bekommen haben, und teilweise mit den Traktoren zur Einsatzstelle gebracht wurden.

Am Vormittag des 29.05. ging es mit dem säubern der Verkehrswege weiter.

  

 

Am 29.04. wurden wir um 17:39 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Lohnened alarmiert.

Bei der Ankunft stellte sich die Lage wie folgt dar: Ein Fahrzeug stand in normaler Lage auf vier Rädern, ein weiteres war in Seitenlage geschoben verkeilt.

   

Bei der Lageerkundung stellte sich heraus, dass keine Personen eingeklemmt waren, jedoch befand sich die Fahrzeuglenkerin stehend im Fahrzeug eingeschlossen.

Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr St.Georgen im Attergau wurden die Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und die Frau aus dem Fahrzeug befreit.

   

Zum Einsatz ausgerückt waren 13 Mitglieder mit Kommandofahrzeug und Tanklöschfahrzeug.

Durch das Unwetter wurde das Zelt der FF Pabing, welches als Wetterschutz über dem zu sanierenden Schwimmbad in Straß aufgestellt worden war, aus den Verankerungen gerissen und fast 1,5 m, teilweise hinein in das Becken, verschoben.

 

Dadurch wurde das Zelt instabil und durch den böigen Wind drohte das Zelt einzuklappen. Von unserer Feuerwehr wurden erste Sicherungsmaßnahmen durchgeführt, im Anschluss konnten 13 Mitglieder unserer Feuerwehr die Schäden notdürftig reparieren, das Zelt wieder an den alten Platz zurückschieben und neu verankern.

     

 

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